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Was versteht man unter guter Elternarbeit?

  • Eltern, Kinder und Lehrpersonen verfolgen ein gemeinsames Ziel.
  • Vertrauensvolle, informative Zusammenarbeit auf beiden Seiten.
  • Zufriedenheit aller drei Parteien.

Die gute Mischung des Peter Schneiders

Peter Schneider, Psychoanalytiker, Satiriker und Kolumnist, meinte in einem Interview mit dem Migros-Magazin, dass es bei der Erziehung der Kinder auf eine gute Mischung ankommt!

 

Sein "Kochrezept"

Geduld

Nerven

Liebe

Gelassenheit

Einmischung

Gewährenlassen

Rumschnauzen

Zuhören

Konsequenz

Inkonsequenz

Diskussion

Befehle

WWW der Erziehung

  • Wille ist gefragt.
  • Wege müssen gesucht werden.
  • Wiederkehrend sind die obigen Sätze.

Auch Erziehen muss gelernt sein

Triple P (Positive Parenting Program):

Triple P macht Eltern konkrete Vorschläge, wie sie in verschiedenen Situationen positiv und kindgerecht reagieren können. Das Programm richtet sich an Eltern mit Kindern zwischen zwei und zwölf Jahren.

 

Starke Eltern - starke Kinder:

Vom Deutschen Kinderschutzbund entwickelt. In Gesprächen sollen sich Eltern ihrer Stärken, aber auch ihrer negativen Verhaltensmuster bewusst werden.

 

Step (Systematic Training For Effetive Parenting):

Eltern lernen herauszufinden, was Kinder mit Ihrem Verhalten bewirken wollen. Und sie lernen, angemessen und konsequent zu reagieren. Es geht um Einsicht und Kooperation, nicht ums Strafen und Belohnen.

 

Gordon-Familien-Training:

Trainingsprogramm des amerikanischen Psychologen Thomas Gordon: Täglich werden Kommunikationstechniken geübt. Autoritäre und hierarchicsche Erziehungsmittel werden abgelehnt.

 

geprüfte Website

STOPP-Regel

STOPP.pdf